Übersetzung: Maralde Meyer-Minnemann. — Zürich: Diogenes Verlag, 2000. — 224 S. — ISBN10: 3-257-06235-4.
Inhalt: Der Roman erzählt die Geschichte der 24-jährigen Veronika, der es anscheinend an nichts fehlt und die sich dennoch entschließt, Selbstmord zu begehen. Der Versuch scheitert; sie wird in die psychiatrische Klinik „Villete eingewiesen. Hier prognostizieren die Ärzte ihr, dass sie innerhalb einer Woche an den Spätfolgen der Tablettenüberdosis sterben wird. Angesichts der ihr nur noch kurzen verbleibenden Zeit erlaubt sich Veronika endlich so zu sein, wie sie es für richtig erachtet. Ein weiteres zentrales Thema ist die Verrücktheit und ihr paradoxes Verhältnis zur Normalität.